Pressebericht vom Dezember 2015.

Mein Glas für Daniel

11.000 Euro für 4-jährigen Buben gespendet

 

Die Besucher der Wein & Kunst konnten ihr Glas heuer unter dem Motto „Mein Glas für Daniel" einem 4 - Jährigen spenden, der an Mikrolissenzephalie leidet. Am 27. November wurde ein Spezialbett an die Familie von Daniel übergeben.

 

(2. Dezember 2015) Von 3. bis 5. September strömten trotz durchwachsener Witterung tausende Besucher zur Wein & Kunst in die Linzer Altstadt. Sein Glas konnte man um 2,70 Euro kaufen, und damit auf kulinarische Entdeckungsreise gehen. Wer Gutes tun wollte, gab es anschließend zurück und machte es zur Spende. Der Erlös fließt zu 100 Prozent an Daniel aus Kirchberg ob der Donau, der an Mikrolissenzephalie, Epilepsie und spastischen Lähmungen leidet. Am 27. November konnte ein Spezialbett an die Familie des 4-Jährigen übergeben werden.

Rechberger-Geschäftsführer Josef Schachermayer freut sich über den Erfolg der Aktion: „Die Besucher haben uns mit ihrer großen Spendenbereitschaft begeistert. Hunderte Gläser wurden an 'den drei Tagen zurückgebracht. Viele haben außerdem noch eine persönliche Spende gegben. Insgesamt kamen so 11.000 Euro zusammen. Mit diesem Geld hat die Familie ein Spezialbett für Daniel gekauft, und kann außerdem auch einige zusätzliche Pflegestunden finanzieren."

 

Daniel leidet an Mikrolissenzephalie
Daniel leidet seit seiner Geburt an Mikrolissenzephalie, Epilepsie und spastischen Lähmungen. Durch seine Erkrankung konnte sich sein Gehirn nicht richtig entwickeln: er hat daher einen schweren Entwicklungsrückstand. Daniel kann nicht laufen, sitzen oder sprechen. Er braucht rund um die Uhr die liebevolle Betreuung seiner Eltern.
Am 27. November wurde die Übergabe im Haus der Familie gefeiert. Josef Schachermayer und Prokurist Gottfried Mühlbachler freuten sich mit Karl Raml von Raml Gastro Service über das neue Spezialbett. „Im Namen von Daniel und seiner Familie möchten wir uns bei den Besuchern der Wein & Kunst und Raml Gastro Service herzlich für die großartige Unterstützung bedanken," erklärt Josef Schachermayer.